Da ich meine eigenen Arrangements und Kompositionen in Notenform herausgebe, bin ich selbstverständlich auch Notenschreiber.
Ich fertige ebenso gern Notationen von „fremden“ (nicht eigenen) Musikstücken an,
beispielsweise durch
Umwandlung schlecht lesbarer Notenvorlagen in professionelle Notenschrift
Transkription (Abhören von Audiodateien und Video-Clips)
Transposition in eine andere Tonart
optional: Erweiterung zu einem auf den Kunden abgestimmten Arrangement

Bis in die späten 1990er Jahre arbeitete ich ausschließlich mit Notenpapier, Bleistift und Radiergummi. Der Wendepunkt kam mit erschwinglichen Heimcomputern und brauchbaren Notenschreibprogrammen.
Mein erster Computer war ein MIDI-tauglicher Atari 1040 STE, die damals passende Notensatzsoftware war Score Perfect, und zum Einrichten der von Verlagen vorgegebenen Satzspiegel benutzte ich das mit Atari und Score Perfect kompatible DTP-Programm Calamus. So entstanden z.B. die von Schott Music herausgegeben 20 Jazz- und Rock Trios.
Seit vielen Jahren arbeite ich am PC mit dem Notensatzprogramm Sibelius und weiteren nützlichen „Helferlein“.
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Musik wurde bereits lange vor Christi Geburt notiert. Die vielfältigen Notenschriften, die sich im Laufe der Zeit entwickelten, haben so gut wie nichts mit der uns heute bekannten Notation gemeinsam.
Ein ausführlicher Artikel zu diesem Thema steht bei Wikipedia.

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