Komponist

Das heutige Tätigkeitsfeld eines Komponisten unterscheidet sich in vielen Punkten vom traditionell klassischen.

So kann ich z.B. einfach eine neue Tonfolge ins Leben rufen, und ich darf mich bedenkenlos Komponist nennen.
Grundlage einer Komposition kann auch eine alte Volksweise sein, die clever arrangiert ein neues Werk darstellt.
Oder ich schreibe Kompositionen und bin gleichzeitig mein eigener Arrangeur und Notensetzer, Beispiel: 20 Jazz- und Rock Trios (Schott Music).

In meinem gesamten Tätigkeitsspektrum haben die Begriffe „Komposition“ und „Arrangement“ demnach viele Schnittmengen. So füge ich beim Arrangieren einer Komposition möglicherweise eine eigene Nebenmelodie oder einen neuen Teil hinzu.


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Die freie Wissendatenbank Wikipedia beschäftigt sich auch mit dem Begriff „Komponist“. Hier ein Auszug (Stand: 25.04.2019):

Komponist (…) ist, wer musikalische Werke (Kompositionen) erschafft und an diesen Werken ausschließliches oder anteiliges geistiges Eigentum besitzt.
Das Ergebnis des Kompositionsvorganges wird abschließend als Komposition meist in notierter Form (traditionell per Hand oder direkt als Notensatz im Computer) vorgelegt. Insbesondere in der elektronischen Musik, aber zunehmend auch in allen Genres, deren Werke erst bei der Arbeit in Tonstudios vollständig entstehen, werden die Werke auch in Form von Aufnahmen abschließend festgelegt. Die Musik eines Komponisten wird durch Interpreten (Musiker, Sänger) zum Erklingen gebracht oder studiotechnisch realisiert.

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